Forex CFD Broker Vergleich

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Tools und Programme

Um an der Forex erfolgreich traden zu können benötigt man ein gewisses Equipment. Dies fängt schon beim Endgerät bzw. der Hardware an. Dies kann ein Computer, ein Laptop oder ein Smartphone sein. Auf dem Endgerät läuft nun die ausgewählte Handelsplattform, mit der man täglich arbeitet. Im Prinzip ist die Plattform der wichtigste Teil, wenn man erfolgreich traden möchte. Die Plattform ist das Werkzeug (Tool) um an der Forex zu agieren. Die beliebtesten Handelsplattformen sind der Metatrader 4 und Metatrader 5. Man kann Sie als App installieren oder auch die Webversion nutzen. Viele Broker bieten auch noch eigene Trader und mobile Apps an. Viele nützliche Tools zur Chartanalyse sind bei den Handelsplattformen bereits integriert. Zusätzlich gibt es auch noch viele Addons.
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Führen Sie ein Tagebuch

Protokollieren Sie Ihre Trades in einem Tagebuch. Je größer das Tagebuch wird, desto besser können Sie Ihre Trades auswerten und machen evtl. nicht mehrmals den selben Fehler.

Aufbau eines Tagebuchs

  • Eröffnungsdatum des Trades
  • Weshalb wurde der Trade eröffnet (Signal, Indikator, Expert Advisor, News)
  • Schließung des Trades (Stop Loss / Take Profit erreicht, andere Gründe)

Halten Sie Ihre Trades über einen längeren Zeitraum fest und perfektionieren Sie Ihre Strategie an der Forex. Auch Misserfolge gehören dazu. Jedoch können Sie aus Ihren Fehlern nur lernen und mit der Zeit wird auch Ihre Gespür besser für gute Strategien oder Signale.

Stop Loss und Take Profit richtig einsetzen

Insgesamt gibt es 6 Limit Arten. Stop Loss und Take Profit sind wohl die wichtigsten. Der Einsatz eines Limits ermöglicht es, dass Orders automatisch geöffnet oder geschlossen werden, wenn ein bestimmtes Kursziel erreicht wird. Kauft man beispielsweise den Bitcoin bei 45.000$ und erwartet einen steigenden Kurs kann man das Take Profit bei 46.000$ setzen. Erreicht der Bitcoin nun diesen Kurs – sei es auch nur für einen Moment – wird die Order automatisch geschlossen und man hat 1.000$ Gewinn gemacht. Wenn man Short geht verhält es sich andersrum. Sobald der Kurs auf das vorher eingestellte Niveau fällt wird auch diese Order automatisch mit Gewinn geschlossen. Natürlich hängt es auch vom verhalten des Traders ab, wie hoch er das Take Profit dann wählt. Im Metatrader kann das Take Profit mit Drag and Drop ganz einfach nachträglich verändert werden. Manchmal übertrifft der Kurs die eingestellte Marke deutlich und man kann noch nach justieren um den Gewinn zu maximieren.

Stop Loss ist das Gegenteil von Take Profit. Stop Loss dient dazu eine Order automatisch zu schließen, wenn sich der Kurs zu weit in eine unerwartete Richtung entwickelt. Dieses Limit ist dazu gedacht, um sich gegen übermäßige Verluste abzusichern. Auch hier hängt es wieder von der Risikobereitschaft des Traders ab wo er die Stop Loss Marke setzt. Man kann Orders auch ohne Stop Loss platzieren, davon raten wir aber grundsätzlich ab. Gerade wenn man nicht die Zeit hat ständig den Kurs zu verfolgen ist Stop Loss sehr hilfreich, da man dann bei einer unerwarteten Entwicklung den Verlust begrenzen kann.

Den Markt analysieren

Grundsätzlich gibt es 2 Arten von Marktanalysen: die fundamentale Analyse und die technische Analyse. Die technische Analyse hält sich an den Chart und dessen Auswertung – ob sich evtl. Signale ergeben. Oder es ergeben sich wiederholende Muster und man kann einen Trend erkennen. Es gibt viele technische Indikatoren und Tools die man für die technische Analyse verwenden kann. Speziell Autotrader (Expert Advisor) eignen sich hervorragend um auf technische Signale zu reagieren.

Die fundamentale Analyse hingegen richtet sich nach aktuellen Ereignissen, wie Wirtschaftsnachrichten oder Zinsänderungen. Es fällt nicht immer leicht einzuordnen wie stark eine Nachricht den Kursverlauf beeinflusst. Darum ist diese Analyse auch etwas schwieriger. Man sollte sich immer auf plötzliche Änderungen einstellen.

Wie trade ich erfolgreich an der Forex?

Überlegen Sie sich zu Beginn wo Sie Ihre Stop Loss und Take Profit Limits setzen wollen. Manchmal wird man von Emotionen beeinflusst und trifft dann die falsche Entscheidung. Darum sollte man stets versuchen sich auch an seine zuvor festgelegten Limits zu halten.

Wenn möglich versuchen Sie das Take Profit Limit abzuwarten. Manchmal wird man doch nervös und schließt einen Trade dann vorzeitig. Entwickelt sich der Kurs in die falsche Richtung warten Sie mit Ihrem Stop Loss Limit nicht zu lange. Uns selbst hat das Stop Loss Limit schon mehrmals vor größeren Verlusten bewahrt, da die Kursbewegungen an der Forex doch recht heftig sein können. Warten Sie also nicht zu lange, wenn der Kurs in die falsche Richtung geht, bis Sie aussteigen. Natürlich kann es auch passieren, dass die Order durch Stopp Loss geschlossen wird und sich der Kurs doch in wieder in die richtige Richtung entwickelt. Dies kann ärgerlich sein, machen Sie jedoch nicht den Fehler auf Stop Loss zu verzichten. Dass man auch mal verliert lässt sich nicht vermeiden, Ziel sollte es sein mehr als 50% der Trades mit Gewinn abzuschließen. Der Verluste sollte immer so gering wie möglich gehalten werden und mit der richtigen Strategie kann der Gewinn noch optimiert werden. Konzentrieren Sie sich auch nicht zu lange auf einen Trade. Auch wenn es mal nicht nach Plan läuft, sollte man sich an seine Vorgaben halten.